Während ich mich mal wieder über die Internetleitung aufrege (die momentan zwar schnell genug ist, dafür aber ca. alle 10 Minuten zusammenbricht) bastel ich an meinem Server. Der alte Server soll durch meinen alten PC ersetzt werden. Und da ich erst letztens meinen neuen PC zusammengebaut habe, liegt hier ein bisschen was rum.
Archiv für November, 2007
Meine Bandbreite bei Arcor ist momentan katastrophal! Im Download bin ich immerhin noch bei 400 kB/s (1,5 MB/s schaffe ich normal, die vollen 2 gehen wegen Dämpfung nicht), im Upstream hingegen bin ich auf magere 10% runter (10 kB/s statt 105 kB/s).
Hoffentlich liegt das wirklich an der Baustelle ein paar Häuser weiter und die sind da bald mal fertig, so geht das ja nun wirklich nicht.
Ich habe soeben zwei Vollmachten für die Verfassungsbeschwerde eingetütet und frankiert – eine für mich und eine für meine Mutter. Somit sind wir nun unter den 13.000 Klägern (Stand: 16.11.), die sich gegen das geplante Vorratsdatenspeicherungsgesetz auflehnen.
Bis zum 24.12. kann man der Kanzlei Starostik ebenfalls eine Vollmacht zur Vertretung vor dem Bundesverfassungsgericht geben und das tollste daran ist, es kostet nichts! Also, wenn noch nicht getan, anmelden, Vollmacht ausfüllen und hinschicken. Für ein besseres Deutschland, oder so :)
Es läuft. Zwar immer wieder mit ein paar Einbußen, aber dann wird kurz gegooglet, im Ubuntuwiki nachgeschlagen oder einfach rumprobiert, dann tuts das irgendwann. Und ich muss sagen: es macht Spaß! (Und funktioniert bisher auch immer am Ende).
Nur warum ist meine Internetverbindung auf ca. die Hälfte der Bandbreite eingeschränkt? Wenn sich das nicht bald ändert, werde ich mal die Hotline bemühen müssen.
Nachtrag: Danke Andi, Router neustarten hat geholfen!
Nachtrag 2: Ich glaube, dass es nicht an meiner Hardware sondern an der Telefonleitung liegt. Ein paar Häuser weiter liegt die immerhin frei, weil da ein neues Haus angeschlossen wird.
Mein Vater hat echt ‘nen Knall. Also so richtig bescheuert, Arsch offen, Idiot, … ihr wisst schon. Er erzählt dem Vater meiner Freundin (und wer weiß wem sonst noch), dass sie so oft hier isst, dass wir viel mehr für Essen ausgeben müssen.
Ich mein, geht’s noch? Er selber raucht 1 1/2 Packungen Zigaretten am Tag, meldet einen Amischlitten an1, nur weil er bequem zum Bäcker fahren will und beschwert sich dann bei Fremden, dass unsere Gäste zu viel bei uns essen.
Naja, er wird die nächsten Tage merken, was er sich damit eingebrockt hat. Sie werden nicht sehr angenehm für ihn werden.
- der knapp 1000€ im Jahr kostet – ohne Spritkosten [↩]
Der erste Beitrag unter Linux – aber das nur am Rande.
Heute war eigentlich ein scheiß Tag, die eine Aufgabe in Quanten haben wir ungefär 32 mal gerechnet und dafür 6*10^23 Sekunden gebraucht. Aber insbesondere mein MP3-Player, gefüllt mit dem Neuen Ärzte-Album “Jazz ist anders” bescherte mir zwei lustige Situationen.
Das erste mal war auf dem Weg in die Uni, dort lief gerade der erste Track “Himmelblau” – und just in dem Moment, als es ordentlich zu Regnen anfing, sangen die Ärzte “Der Himmel ist blau“. Jaja
Und auf dem Rückweg vorhin sangen sie dann “… doch alle haben dich gehasst und du wusstest nicht warum” und in diesem Moment erblickte ich A., die mit ihrem Freund joggen war und grüßte mit einem dicken Grinsen im Gesicht. Mit “… haben hinter deinem Rücken über dich gelacht” ging es weiter im Lied. Sehr treffend.
Wie gestern schon angekündigt habe ich vor, auch mal live etwas mit zu bloggen. Interessiert wahrscheinlich keinen, aber alleine die Zeiten zu haben, wie lange man für etwas braucht, interessiert wenigstens mich. Also dann mal los:
- 19:54 Fedora ist fertig installiert, während ich essen war … scheint erstmal grob zu laufen, konfigurieren kommt dann morgen. Saskia ist da
- 18:56 Es sieht gut aus, Festplatte ist formatiert und die Pakete werden installiert.
- 18:37 Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie lange das ganze hier dauern würde, hätte ich keine 16 MBit Leitung
- 18:33 Nach ewig + 1 Versuchen komme ich zu dem Schluss, dass die grafische Oberfläche nie funktionierte, weil der mit zwei Monitoren nicht zurecht kam und nicht feststellen konnte, was die können. Mit einem Monitor wählt er richtige Auflösung und Frequenz.
- 17:17 Irgendwie meckert der immer über andere Sachen, entweder tuts die grafische Oberfläche nicht oder er bekommt die Festplatte nicht partitioniert. Ich versuchs mal mit der Testversion von Fedora 8.
- 16:09 Er schafft es tatsächlich nicht, die DVD zu lesen. Dann werde ich das jetzt über den Umweg “DVD in Laptop -> DVD-Laufwerk per HTTP freigeben -> Installation über Netzwerk” machen.
- 15:56 Irgendwie findet der keine Treiber für das DVD-Laufwerk (bzw. den Controller). Komisch.
- 15:43 PC ist fertig zusammengebaut, es geht ans Installieren
- 14:37 Es ist immer wieder erschreckend, wie stark so ein PC doch verstauben kann.
- 14:32 Es geht weiter…
Dank Jan habe ich soeben (04.11. 14:17) einen Adapter für den Stromstecker bekommen. Der Umbau kann also fortfahren.
Aufbau des neuen PC’s verschoben bis Montag, bis ich mir ein neues Netzteil kaufen kann.
- 15:27 FUCK! Das alte Netzteil hat nicht den richtigen Stromstecker für das Mainboard. Ich brauch also auch noch ein neues Netzteil :(
- 15:20 Miranda ist auf das Notebook umgezogen und die Mails gespeichert. Alter PC wird nun ausgeschlachtet.
14:19 Gerade nochmal das ganze Mainboard ausbauen dürfen, weil der scheiß CPU-Lüfter sich nicht festmachen ließ. Nun ist er fest, aber durch die Spannung, mit der der Lüfter sitzt, ist das Mainboard verbogen. Sieht irgendwie komisch aus…- 13:23 Bei dem Gehäuse liegen merkwürdige Sachen bei. Wozu man die wohl braucht?
- 12:58 Zusammenbau des PC’s beginnt.
- 03.11. 12:50 Das Fedora Image ist so gut wie runtergeladen, die Gedanken zur Art und Weise des Datentransports sind abgeschlossen: Da mach ich mir später Gedanken drum.

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