Archiv für Dezember, 2007

Traditionelle Weihnachts-LAN

Ich bin hier, wie die letzten Jahre auch immer, auf der LAN eines Kumpels zwischen den Jahren. Und und wie immer wurde ordentlich Kabelsalat produziert, im Wesentlichen aber wohl ich selber durch meine ganzen Festplatten :)

Kabelsalat auf LAN

*gääähn*

Das Aufstehen ist ja immer so eine Sache. Meistens, jedenfalls bei mir, weckt mich erst ein Wecker, den ich dann mit dem Gedanken “Hast ja noch Zeit” auf später wecken stelle. Nach dem 4. oder 5. Wecken stelle ich mit schrecken fest, dass ich vor 2 Durchläufen hätte aufstehen müssen und hetze unter die Dusche.

Kann man sich einmal Zeit mit dem Aufstehen lassen, ist meistens irgendwas anderes. Entweder tut der Rücken weh, man muss aufs Klo, der Nacken ist verspannt oder es ist zu warm/kalt unter der Decke. Heute war so ein Tag, an dem ich Zeit hatte, aber keiner der vorgenannten Gründe konnte mich dazu bewegen, frühzeitig aufzustehen.

So wartete ich einfach ca. 20 Minuten und genoß es, noch eine Weile im perfekt temperierten, weichen Bett liegen bleiben zu können.

Unknackbares Zahlenschloss

Gerade in die Serie Dirty Sexy Money reingeschaut. Ein Bestandteil der kompletten zweiten Folge ist das Knacken des Zahlenschlosses an einem Aktenkoffer. Der Aktenkoffer hat zwei Verschlüsse, jeweils mit einem 3-stelligen Zahlencode gesichert. Das macht insgesamt 2000 Kombinationsmöglichkeiten, um den Koffer zu öffnen, wenn man mal davon ausgeht, dass die Schlösser nicht miteinander verbunden sind und sich beide erst dann öffnen, wenn auf beiden Seiten die richtige Zahl eingestellt wurde.

2000 Kombinationen durchzuprobieren dauert etwa 100 Minuten, also 1:40 h, wenn man pro versuchte Zahl 3 Sekunden ansetzt. Das schafft man locker an einem Nachmittag. Warum zum Teufel wird in der Serie also daraus ein so unlösbares Problem gemacht, dass sich über mehrere Tage hinzieht und am Ende dann doch nur durch den Geburtstag der Geliebten gelöst werden konnte?

studiVZ erlebt den Punk im Web 2.0 wieder

Der Andi hat sich letztens schon drüber ausgelassen (wovon ich mich ein bisschen hab inspirieren lassen), Johnny bei Spreeblick ebenfalls und ich will jetzt auch mal meinen Senf dazu abgeben – tut mir leid, dass es etwas lang geworden ist.

Die letzten Tage und Wochen wurde wieder viel über das studiVZ geredet und geschrieben – vor allem aber wurde sich viel beschwert. Weswegen? Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung sollen geändert werden, um das Hobbyprojekt ein wenig professioneller betreiben zu können. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Betreiber irgendwie Geld mit diesem 4-Millionen-Nutzer-Dingen verdienen wollen und das geht nunmal am Besten über Werbeeinahmen (wie auch sonst, wenn man für die Nutzung nichts zahlen muss und dennoch nicht gerade verschwindende Kosten entstehen).

Da ich bisher wenig Lust hatte, mir die AGB durchzulesen – wer macht sowas schon gerne? – habe ich das immer nur aus Sekundärquellen mitbekommen, was da gerade stattfindet. So hieß es z.B. zunächst, dass die im studiVZ angegebenen Handynummern dazu benutzt werden sollen, Werbe-SMS dorthin zu schicken. Nach heftiger Kritik ruderten die Betreiber zurück und nahmen den entsprechenden Passus raus, sehr zu meiner Freude. Auch wenn natürlich keiner gezwungen wird, seine Handynummer anzugeben, so wäre das doch ein Schritt, der mir zu weit gehen würde.

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Plätzchenbäckerei

Eben ‘ne Runde Plätzchen gebacken und jetzt Nackenschmerzen vom ständigen runtergucken. Naja, dafür wieder eine Woche Plätzchen essen. Juchu!

Plätzchenbacken
Auf dem Bild nicht zu sehen: ein weiterer Teller mit Plätzchen & der Saustall in der Küche

Helga!

Eben bin ich Helga begegnet, jedenfalls fast.

–> BlogKade

SouthSide 2008 – ich bin dabei!

SouthSide 2008 - meine Karte

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